Erik Lindner – Das dicke Ende kommt noch

(Intermezzo 6)

Die Einladung, einen Beitrag für das »1964er«-Kursbuch zu schreiben, machte mir Peter Felixberger just an meinem 50. Geburtstag. Eine schöne Überraschung war dies, so unvermittelt wie nur wenige Geschenke. Natürlich hat mich die angebotene Mitautorschaft unter diesem besonderen Dach gefreut, gleichzeitig aber auch unter Zugzwang gesetzt. Was soll das sein, die Leistung der jetzt 50-Jährigen, worüber der Herausgeber Armin Nassehi und Chefredakteur Peter Felixberger zum Räsonnement anregen? Mir kam die Idee, meine Mitschüler anzusprechen. Vom Abiturtreffen im vergangenen Sommer hatte ich die Mailadressen: 110 waren wir im Juni 1983 gewesen, als wir in Trier die Zeugnisse ausgehändigt bekamen. Ein Kernsatz des Direktors lautete damals, die Schule habe uns bestens auf das künftige Leben vorbereitet. – Was also haben wir daraus gemacht? Was haben wir bis heute »geleistet«? (…)

(weiterlesen im Kursbuch 178)

Erik Lindner, geb. 1964, ist Historiker und arbeitet im Stiftungswesen (u. a. Geschäftsführer der Axel Springer Stiftung) sowie als freier Publizist. Zuletzt erschien von ihm „Coachingwahn. Wie wir uns hemmungslos optimieren lassen“.

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